Dezember 23 2016

[Adventskalender] 23.12.2016 – Mark David Krüger

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Heute stelle ich euch Mark David Krüger und sein Werk „Nila – Sie durften sich nicht lieben“ vor.

Was gibt es denn über dich zu erzählen?

  • am 24.07.1977 in Dessau geboren
  • stand mit 6 Jahren das erste Mal auf einer Bühne
  • nach meiner Ausbildung zum Justizsekretär entschied ich mich Sänger zu werden
  • 2001 meine Single „Ces`t la vie“
  • „Ces´t la vie“ bundesweit in TOP 10 Radio Charts
  • 2003 zweite Single „adieu, cherie good bye“, bundesweiter Radioerfolg
  • 2003 bis 2005 Gastrollen in verschiedenen, deutschen Fernsehserien (Verliebt in Berlin, GZSZ, Wege zum Glück)
  • 2005 bis 2006 lebte ich für eineinhalb Jahre in Tunesien
  • 2009 Autor und Hauptdarsteller vom Musical „The Elvis Story“
  • 2010 weitere Ausbildung zum Kunstmaler
  • Ab 2010 schrieb ich die ersten Romane
  • Ab 2016 Veröffentlichung „Nila“
  • Vorbereitung für musikalisches Projekt
  • Autor aus Leidenschaft, arbeite aktuell an mehreren Büchern.

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Wie bist du zum Schreiben gekommen und seit wann schreibst du?

Ich erlebte in meiner Zeit in Tunesien furchtbare Dinge. Diese Erlebnisse verarbeitete ich in meinem ersten Roman, den ich aber wieder zur Seite legte. Dadurch entstand „Nila“. Seitdem weiß ich, wie wundervoll es ist zu schreiben und möchte so viele Bücher veröffentlichen wie es geht. Genug Stoff habe ich.

Wo schreibst du am liebsten? Hast du Rituale?

Rituale habe ich keine. Aber ich schreibe sehr gern in der Natur. Ich verkörpere, glaube ich, dass typische „Schriftsteller Klischee“: Wald, eine einsame Holzhütte, ein See und davor ein morscher Steg der nur mich hält. Vielleicht davor noch ein kleines Ruderboot um zu angeln. Weit und breit nur ich und die Natur. Herrlich. Das wäre für mich der ideale Ort zum Schreiben, doch den passenden Ort habe ich noch nicht gefunden.

Warum hast du dich für Selfpublishing entschieden?

Ich will schlicht und ergreifend veröffentlichen! Ich hänge noch bei mehreren Großverlagen in der sogenannten „Warteschleife“. Doch worauf soll ich denn warten? Neee, ich will meine Bücher veröffentlichen, selbst entscheiden, frei sein. Selfpublisher schreiben zum Teil tausendfach besser. Es ist viel mehr Leidenschaft dabei, es bleibt das eigene Buch. Deshalb würde ich es immer wieder so machen.

Was gibst Du Selfpublishern/ Autoren mit auf den Weg?

Immer dranbleiben und niemals aufgeben. Wenn Sie wirklich etwas erzählen wollen, dann nur raus damit. Die Buchwelt wartet auf Geschichten. Mit etwas Glück und Fleiß erreicht man auch seine Ziele.

Inhalt des Buches

Als Eric Jones für die US Army  nach Afghanistan in den Krieg zieht, hat er nur ein Ziel: Er will sein Land für die furchtbaren Terroranschläge am 11.September 2001 rächen und als Held nach Hause zurückkehren. Doch die Realität sieht anders aus. Bei einer Routine- Patrouille wird sein Konvoi angegriffen. Als einziger Überlebender des Anschlags schleppt er sich schwer verletzt und vor den Taliban auf der Flucht durch die Wüste. Einzig das afghanische Mädchen NILA hilft ihm und versteckt Eric für mehrere Wochen in einem unterirdischen Keller. Was er nicht weiß: Seine Regierung hält ihn für tot. Eric muss einen Weg durch das Gebiet der Taliban finden, um zurück zu seiner Truppe zu gelangen. Doch will er das überhaupt? Denn Nila hat sein Leben komplett verändert. Er muss sich entscheiden. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Auf Leben und Tod.

Mehr über Mark David Krüger gibt es bei Facebook, bei Instagram, bei Twitter (Mark Krüger Books) , auf seiner Homepage und auf seiner Elvis-Projekt Seite.

Gewinnspiel

Wo wurde Mark David Krüger geboren? Merkt euch den dritten Buchstaben.

Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt es *hier*

Dezember 22 2016

(Adventskalender] 22.12.2016 – Michael Kalvert

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Heute darf ich euch Michael Kalvert und sein Buch „Das Phantom“ vorstellen.

Lieber Michael, was gibt es denn über dich zu erzählen?

Ich schreibe unter Pseudonym, weil ich lange Jahre als Selbstständiger in der IT-Branche unterwegs war. Da wird man beim Googeln nicht gerne als Erstes als skurriler Autor, schräger Gitarrist, nerdiger Rollen- oder Strategiespieler gefunden. Kann das jemand nachvollziehen? Na ja, das sind jedenfalls meine Lieblingshobbys. Ich bin Mitte vierzig, lebe und arbeite im Rheinland, bin verheiratet und Papa von einem und bald sogar zwei kleinen Söhnen.

Wie bist du zum Schreiben gekommen und seit wann schreibst du?

Ich kam über die Musik zum Schreiben und für mich war Schreiben zunächst in erster Linie Poesie und Weltflucht. Ich habe mich lange Jahre in fiktiven Welten der Fantasy und Science-Fiction herumgetrieben, obwohl mich das klassische Hack-and-Slay-Genre oft abgeschreckt hat. Ich habe einen starken Bezug zu realer Geschichte, Politik und Philosophie. Geschichten, die ich lese oder schreibe, müssen mich emotional und rational herausfordern. Ich mag es komplex. Das wissen meine Leser!

Wo schreibst du am liebsten? Hast du Rituale?

Auf einer Terrasse oder dem Balkon an der frischen Luft. Zum Ritual gehört tageszeitabhängig der Kaffee oder ein Glas Wein.

Warum hast du dich für Selfpublishing entschieden?

Ups, ich habe mich für mein jüngstes Buch auf der Zielgeraden für einen Kleinverlag entschieden. Für mich ist die Grenze fließend. Denn es fühlt sich immer noch an wie Selfpublishing: vom Lektorat bis zur Coverbeauftragung.

Gibt es noch etwas, was du anderen Selfpublishern/Autoren oder deinen Lesern mit auf den Weg geben möchtest?

Mach dein Ding, egal, was andere dir sagen. Aber schau dem Leser aufs Maul, was er zu kritisieren hat. Gerade wenn du dich einer Nische bewegst und dann doch einen Kleinverlag findest, ist das wie ein Ritterschlag. Probier beides !

Inhalt des Buches

1898. Ein mysteriöser Einbruch ins englische Generalkonsulat in Ägypten und der Raub eines Pharaonenschatzes sind der Auftakt zu einer Verfolgungsjagd quer durch Ägypten und Europa. Ein Trupp englischer Agenten verfolgt ein schier übermenschliches Phantom, wobei sich herausstellt, dass hinter dem Raub auch politische Intrigen stecken. Die Handlung ist eingebettet in eine veränderte Weltgeschichte. Der Roman verbindet temporeich Elemente des Kriminal-, Historien- und Groschenromans.

Weitere Veröffentlichungen von Michael Kalvert

  • Der Achte Stein (Fantasyroman)
  • Rheinjazz
  • Die Klage des Königs Gelimer
  • Das verborgene Königreich
  • Zerk und sein Vater (Kurzgeschichten)
  • Der Untergang des römischen Reiches ~ eine wirtschaftliche Notwendigkeit (Essay)

Bei Facebook und auf der Homepage gibt es mehr über Michael Kalvert.

Gewinnspiel

Aus welchen Land kommen die Agenten im Buch? Merkt euch den ersten Buchstaben.

Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt es *hier*

Dezember 21 2016

[Adventskalender] 21.12.2016 – Dark Xperience

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„Herzschlag 4“ von Dark Xperience ist heute im Adventskalender für euch 🙂

Lieber Dark, was gibt es über dich zu erzählen?

Hi, ich bin der Dark, Jahrgang ’84 und komme aus dem Salzlandkreis. Aus Bernburg, um genau zu sein. Eine kleine Renaissance-Stadt mit knapp 30.000 Einwohnern. Ich bin leidenschaftlicher Schriftsteller und Poet und wenn ich nicht gerade am Schreiben bin, geh ich geocachen, fahr Fahrrad oder jage Trophäen auf meiner PS3. Auch Fotografie und Bildbearbeitung gehören zu meinen Lieblingsbeschäftigungen.

Wie bist du zum Schreiben gekommen und seit wann schreibst du?

Das Schreiben ist etwas, das mir im Blut liegt. Meine ersten Gedichte und Mini-Geschichten schrieb ich mit 13 in der Schule und von da an regelmäßig bis sporadisch. Es war einfach nur ein Hobby und ein Ventil, um Gedanken zu kompensieren, bis ich mich 2012 dazu entschieden habe, das Ganze professionell anzugehen und mittlerweile seh ich das Schreiben als meine Berufung. Ich dreh durch, wenn ich nicht regelmäßig schreiben kann. *lach*

Wo schreibst du am liebsten? Hast du Rituale?

Am liebsten schreib ich am Rechner. Mit aufgesetzten Kopfhörern und aufgedrehter Musik. Dann ist die Welt ausgeblendet und ich bin allein in meiner Welt.

Warum hast du dich für Selfpublishing entschieden?

Einfach aus dem Grund, weil Gedichte sehr schwer zu vermarkten sind und es nahezu unmöglich ist, einen vernünftigen Verlag zu finden, der einen freien Platz in seinem Angebot hat und kein DKZV ist. Das Selfpublishing gibt mir die Möglichkeit meine Schreibkunst all jenen zur Verfügung zu stellen, die daran Interesse haben.

Gibt es noch etwas, was du anderen Selfpublishern/Autoren oder deinen Lesern mit auf den Weg geben möchtest?

An die Selfpublisher: Grundsätzlich ist es heutzutage möglich, alles zu veröffentlichen. Das bedeutet aber nicht, dass man auch alles veröffentlichen sollte. Es gibt schon viel zu viel unlektoriertes Material, das vor Fehlern überquillt. Wenn ihr etwas veröffentlichen wollt, dann seid euch sicher, dass ihr das bestmögliche Ergebnis abliefert. Gerade was Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung betrifft. Es muss nicht perfekt sein, aber man sollte die Fehler so gering wie möglich halten. Stetes Üben und auch Rückschläge gehören dazu. Nichtsdestotrotz solltet ihr euch nie von euren Träumen abhalten lassen, auch wenn es oft sehr lange dauert, sie umzusetzen. Geduld ist eine Tugend. 😉

An die Leser: Man sagt oft, das Schreiben sei eine brotlose Kunst. Als Autor investiert man unwahrscheinlich viel Zeit, Energie und Herzblut, um seine Gedanken aufzuschreiben und seine Projekte zu realisieren. Wenn ihr also etwas findet, was euch gefällt, dann sagt nicht einfach nur, dass ihr euch irgendwann ein Exemplar zulegen wollt, sondern kauft es. In dieser hektischen Zeit gerät vieles zu schnell in Vergessenheit. Für euch sind es 10-20€. Für den Autor ein Grund, um nicht aufzugeben und alles hinzuwerfen.

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Inhalt des Buches

Meine HERZSCHLAG-Reihe ist eine in Versen geschriebene Geschichte. Teils autobiografisch, teils fiktiv, aber stets mit möglichst viel Gefühl. Auch der 4. Teil der Serie nimmt sich hiervon nicht aus. Das Buch beinhaltet Gedichte, Gedanken und Geschichten über den Winter, der ja symbolisch für Vergänglichkeit, Tod und Dunkelheit steht. Das spiegelt sich auch in diesem Abschnitt der Geschichte wieder. Ein Vater, der Frau und Kind verliert und in der besagten Dunkelheit versinkt. Und auf seinem langen Weg zurück ans Licht trifft er andere, denen es ähnlich erging.

Weitere Veröffentlichungen von Dark Xperience

  • Herzschlag 1 (Frühling – Erwachen, Verlieben, Vergangenheit)
  • Herzschlag 2 (Sommer – Flirten, Liebe, Sehnsucht)
  • Herzschlag 3 (Herbst – Eifersucht, Streit, Trennung)

Dark Xperience findet ihr auch auf Facebook,  bei Bookrix, bei Epubli und mit seiner eigenen Homepage.

 

Gewinnspiel

Welche Jahreszeit ist Herzschlag 3 gewidmet? Merkt euch den letzten Buchstaben.

Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt es *hier*

Dezember 20 2016

[Adventskalender] 20.12.2016 – Tomb de Freak

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Heute stelle ich euch Tomb de Freak und sein Buch „ABGESPACED“ vor.

 

Lieber Tomb, bitte erzähle etwas über dich

Ich heiße Thomas Frick, für Eingeweihte auch Tomb de Freak und bin ein freischaffender und preisgekrönter Filmemacher und Autor.

Für die Miete drehe ich Werbespots, unterrichte weltweit Dramaturgie und engagiere mich außerdem für Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

Ich lebe schon lange in Babelsberg und spiele leidenschaftlich Discgolf.

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Wie bist du zum Schreiben gekommen und seit wann schreibst du?

Erster Romanversuch mit zwölf, eigene Gedichte im Radio mit siebzehn. Später bin ich über die Drehbucharbeit und Journalismus zum – mehr oder weniger ernsthaften – Schreiben gekommen.

Die Liste meiner Vorbilder ist so lang wie mein Bücherregal.

Aktuell: Douglas Adams, Terry Pratchett, William Gibson, aber auch Walter Moers und Kai Meyer.

Wo schreibst du am liebsten? Hast du Rituale?

Ich folge gern dem Ratschlag von Stephen King, wie man in den „Tunnel“ gelangt, und wo sich ein Buch fast von selbst schreibt: Heavy Metall auf die Ohren und einen eigenen Schreibtisch, nur fürs Schreiben!

Laut James Cameron soll auch ein ordentlich gebrühter Kaffee helfen. Laut Patrick Stewart ist es Earl Grey.

Warum hast du dich für Selfpublishing entschieden?

70% Anteil und keine fremde Macht zwischen mir und dem Leser.

Gibt es noch etwas, was du anderen Selfpublishern/Autoren oder deinen Lesern mit auf den Weg geben möchtest?

Lesen!

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Inhalt des Buches

Skurril, abgedreht, spacig. Unterhaltsam, spannend und ideenreich. So urteilten seine Leser über die Kurzgeschichten von Tomb de Freak. Erstmals gibt es hier einige der Weltraum-Quickies als Druckversion in einem Band, darunter auch bisher unveröffentlichte.

„Hmrrr kritzelte auf einer Art Klemmbrett und hüstelte. »Terra war immer ein Problemplanet. War das nicht hier gewesen, mit den Dinosauriern?
Wir haben sie ausradiert. Dabei waren die Jungs gar nicht so unsympathisch. Dumm und verfressen, na gut. Aber sie haben keine Telenovelas gedreht.« (MURRLYN)

„Als er Riens Räume aufsuchte, um sie zu vermessen und mit der Knallpfeife Echos auszuloten, war sie nicht geflüchtet, wie die meisten seiner Kunden, wenn er sein Equipment auspackte. Sie hatte einen Träger ihres Kleides herabrutschen lassen. Er war vor Verblüffung erstarrt. Sie hatte ihn an sich gezogen, ihn beim Tosen der Pfeife auf eine Sitzgarnitur gedrängt und ohne viel Federlesens penetriert. Sie war eine routinierte Liebhaberin und genoss sein Flattern.“ (Der MAUERHAKEN / FLUCHT AUS DEM KANZLERAMT)

„Es begann, als ich mitten in der Nacht in einem entsetzlichen Alptraum erwachte. Ich konnte die Arme nicht bewegen und bekam keine Luft. Etwas lastete auf meiner Brust. Ich konnte nicht schreien, mich nicht aufrichten, nicht einmal die Hände bewegen. Das ist der Tod, dachte ich. Ein Herzinfarkt, ein Schlaganfall, was auch immer. Und dazu die ungenaue Halluzination eines Wesens, das auf mir saß. “ (Der MAHR)

Weitere Veröffentlichungen von Tomb de Freak

  • Die perfekte Insel (Reiseerzählung)
  • Lovelorn und die Rache des Pharao (Kinofilm)
  • Tree of Hope (Umwelt-Handbuch)

Mehr über Tomb de Freak könnt ihr bei Facebook und bei Amazon erfahren.

 

Gewinnspiel

Was spielt Thomas leidenschaftlich gerne? Merkt euch den dritten Buchstaben.

Mehr Infos gibt es *hier*

Dezember 19 2016

[Adventskalender] 19.12.2016 – Bridget Harker

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Heute stelle ich euch Bridget Harker und ihren weihnachtlichen Kurzroman „Verschneite Küsse“ vor.

Liebe Bridget, bitte erzähle etwas über dich

Ich bin 36 Jahre alt und verheiratet. Ich lese sehr gerne, obwohl mir dafür manchmal die Zeit fehlt, da ich zwischenzeitlich nämlich auch mein Faible fürs Nähen entdeckt habe. Und natürlich fürs Schreiben. Da muss man wirklich abwägen, was man tun möchte, ohne dass irgendwer aus der Familie zu kurz kommt …

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Wie bist du zum Schreiben gekommen und seit wann schreibst du?

Das erste Mal wollte ich mit 12 einen Roman schreiben. Damals habe ich sehr viel „Dolly“ und „Hanni & Nanni“ gelesen und fand Internatsgeschichten dermaßen super, dass ich selbst auch so eine Geschichte verfassen wollte. Hat leider nicht geklappt, was zum Teil auch daran lag, dass mein sämtliches Wissen über Internate einzig aus Enid Blytons Büchern stammte und das leider mehr als offensichtlich war.

Auch mein Abenteuer-Schatzsuche-Liebes-Roman drei Jahre später, ich war nun 15,  ist bis heute unvollendet geblieben. Zur Geschichte wurde ich durch den ersten Teil der „Indiana Jones“-Filme inspiriert. Allerdings hoffe ich hier nach wie vor, dass sie irgendwann tatsächlich fertig wird. Mal sehen.

Ideen waren über all die Jahre eigentlich immer welche da, nur habe ich sehr lange gebraucht, bis ich endlich den ersten Roman fertig geschrieben hatte. Das war im letzten Jahr und ich bin sehr stolz darauf. Es heißt, dass nur 1% aller Menschen, die ein Buch anfangen zu schreiben, es auch tatsächlich beenden.

Wo schreibst du am liebsten? Hast du Rituale?

Morgens stehe ich sehr früh auf, um noch vor der Arbeit zwei Stunden schreiben zu können. Ich bin ein absoluter Morgenmensch, weshalb zu der Zeit mein Kopf und auch meine Finger ziemlich produktiv sind. Außerdem habe ich dann den positiven Nebeneffekt, dass ich den Rest des Tages weiß, dass ich ein bestimmtes Pensum schon abgearbeitet habe. Alles, was am Abend noch dazu kommt, ist on top. Psychologisch gesehen tut diese Erkenntnis richtig gut und man hadert weniger mit Schuldgefühlen, wenn doch wieder der Tag nicht so verlaufen ist, wie er ursprünglich geplant war. 

Warum hast du dich für Selfpublishing entschieden?

Ich wollte wissen, ob ich Schreiben kann. Geschichten erzählen. Verlage lehnen sehr viele Manuskripte ab und diese hohe Quote stellte für mich lange eine unsichtbare Hürde dar, irgendein Buch überhaupt fertig zu schreiben. Eine mögliche Absage hat mich also schon im Vorfeld gehemmt, weil ich mir nie sicher war, ob meine Ideen gut genug sind oder mein Schreibstil. Ob das Gesamtpaket stimmte. Ständig habe ich alles Geschriebene wieder und wieder überarbeitet. Sicherheitshalber. Und fand es danach trotzdem nicht besser.

Das Selfpublishing bot sich mir als ideale Spielwiese zum Ausprobieren und Austoben an. Schritt 1 zu meinem Traum sozusagen. Mittlerweile hat sich ein Verlag sogar für mein Buch interessiert, was also bedeutet, dass ich mir damals viel zu viele Gedanken darüber gemacht habe, nicht gut genug zu sein.

Dennoch habe ich mittlerweile entdeckt, dass das Selfpublishing genau mein Ding ist. Als kreativer Mensch kann ich mich nicht nur in meinen Geschichten ausleben, sondern auch beim Drumherum, wie der Gestaltung des Covers, der Erstellung des Taschenbuchs. Wer technikaffin ist, hat hier unendliche Möglichkeiten, sich selbst zu verwirklichen. Und wer mit dem Computer nicht ganz so fit ist, kann sich bei diversen Dienstleistern diesen Service auch einkaufen. Selfpublishing bedeutet zwar viel Arbeit, aber auch viel Freiheit. Man kann viel selbst bestimmen, viel ausprobieren. Das Konzept ist äußerst flexibel und dabei trotzdem einfach. Ich kann es nur empfehlen.

Gibt es noch etwas, was du anderen Selfpublishern/Autoren oder deinen Lesern mit auf den Weg geben möchtest?

SP/Autoren: Gebt immer Euer Bestes, seid Profis. Gebt den Lesern das Gefühl, dass sie Euch wichtig sind. Dass Ihr das Buch nur für sie geschrieben habt. Dazu gehört auch, dass man sich um Qualität bemüht. Nur weil einem vielleicht nicht viel Geld zur Verfügung steht und man sich jeden Cent zusammensparen muss, heißt das nicht, dass man nicht trotzdem das Optimum für Cover, Korrektorat, Inhalt, etc. herausholen kann. Es geht! Google ist dein Freund. Und Matthias Matting auch (www.selfpublisherbibel.de).

 

Lesern: Gerade für Selfpublisher, aber auch Verlags-Autoren ist es wichtig, Feedback zu bekommen. Wenn Euch ein Buch gefallen hat – oder auch nicht – sagt es. Amazon zum Beispiel macht Bücher sichtbarer, wenn sie eine bestimmte Anzahl an Rezensionen (bzw. Sterne) erhalten haben. Andere Romane verschwinden geradezu im Nirvana der Abermillionen E-Books, wenn sie niemand bewertet. Helft den Autoren bitte mit Eurer Meinung, denn nur Ihr könnt ihm dabei helfen, andere auf sein Buch neugierig zu machen! Eine Rezension muss nicht in ellenlange Aufsätze ausarten. Kurz und knackig reicht durchaus auch.

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Inhalt des Buches „Verschneite Küsse“

Eingeschneit im Nirgendwo. Als Louise nach einem Autounfall in einem unscheinbaren Örtchen in West Yorkshire Hilfe findet, muss sie feststellen, dass sie dort aufgrund des schlechten Wetters länger bleiben muss als gedacht. Ausgerechnet über Weihnachten!

Wie gut, dass sich in der Zwischenzeit der gutaussehende Patrick um sie kümmert und so himmlisch küssen kann …

 

Weitere Veröffentlichungen von Bridget Harker

  • „Ich und Jefferson McGee“

Mehr über Bridget könnt ihr auf ihrer Homepage, bei Facebook und bei Instagram finden.

 

Gewinnspiel

Wie heißt die Protagonistin im Buch? Merkt euch den vierten Buchstaben.

Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt es *hier*

 

Dezember 18 2016

[Adventskalender] 18.12.2016 – C.I. Harriot

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Heute stelle ich euch C.I.Harriot und ihr Buch „Symantriet – Das Erbe der Vergangenheit“ vor.

Über mich

1992 geboren, 2012 Abi gemacht, danach Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau und seit Oktober 2016 Mediaberaterin, Juli 2016 der Entschluss öffentlich zu machen, dass ich schreibe und mein Buch selbst zu veröffentlichen. (1.Dezember 2016 war Erscheinungstermin); Hobby ist neben dem Schreiben auch das Reiten (meine beiden Pferden wurden natürlich auch in mein Buch eingebaut ;))

Wie bin ich zum Schreiben gekommen und seit wann

Schon in der Grundschule habe ich Gedichte geschrieben und mit einigen Freunden gemeinsam an einer Kriminalgeschichte mit mehreren Fällen gearbeitet. Durch die Schule hat sich aber immer weniger Zeit gefunden und das Schreiben ist mehr und mehr in den Hintergrund getreten. Seit 2015 schreibe ich wieder regelmäßig. Es ist mein Ausgleich zu einem stressigen Arbeitsalltag und entspannt ungemein.

Wo schreibe ich am liebsten?

Definitiv an meinem Schreibtisch mit Blick in den Garten oder direkt auf der Terrasse.

Warum Selfpublishing?

Weil ich alle Fäden in einer Hand halte! Niemand redet mir bei Layout, Cover und Co hinein. Ich bin selbst für Vertrieb und Marketing  zuständig und überzeugt davon, dass Erfolg heutzutage nichts mehr mit einem Verlag zu tun hat. Es gibt so viele Verlagsautoren, die nur minder Erfolg haben. Da nehme ich lieber mein Glück selbst in die Hand! Zumal ich Marketing und Co einfach liebe (habe es ja auch gelernt 😉 )

Mit auf den Weg geben

Niemals aufgeben!! Egal wie schwer der Weg erscheint und wie wenig dir andere zutrauen! Belächel sie einfach und wachse an ihren Reaktionen den egal ob Lob oder Kritik, an Beiden wächst man, wenn man bereit ist es anzunehmen!

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Inhalt meines Buches

Die fünfzehnjährige Isabelle ist das einzige Kind des Königs Elias von Endline. Das kluge und von einer besonderen Gabe beschenkte Mädchen wächst behütet und mit allen Freiheiten, die es sich nur wünschen kann, auf. 
Ihre Welt scheint perfekt, doch eines Tages ändert sich plötzlich alles und sie steht vor den Scherben ihres Lebens während das Schicksal Symantriets auf ihren Schultern lastet.
Kann sie an ihren Schicksalsschlägen reifen oder wird sie untergehen?

Mehr Infos zu C.I.Harriot findet ihr auf ihrer Homepage und bei Facebook.

 

Gewinnspiel

Welche Tiere wurden auch im Buch eingebaut? Merkt euch den zweiten Buchstaben

Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt es *hier*

Dezember 17 2016

[Adventskalender] 17.12.16 – Mariella Heyd

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Heute stelle ich euch Mariella Heyd und ihr Buch „Elfenfehde – Zweimal im Leben“ vor.

Liebe Mariella, bitte erzähle etwas über dich

Mein Name ist Mariella und ich wurde 1989 in der Nähe von Frankreich geboren, wo ich immer noch lebe und das Leben genieße. Bis Oktober 2014 war ich als Krankenschwester tätig, seitdem studiere ich. Die Semesterferien nutze ich natürlich fleißig zum Schreiben und Plotten von neuen Geschichten. Ansonsten koche und backe ich für mein Leben gern (vor allem Plätzchen jetzt in der Weihnachtszeit) und bin Katzenmami von drei wundervollen Fellnasen 🙂

Alternativ habe ich hier noch meine Autoreninfo:

Mariella Heyd, 1989 geboren, studiert und lebt ganz in der Nähe von Frankreich. Ihre Freizeit widmet sie ihren drei Katzen und der Belletristik. Seit ihrer Kindheit reißen sie Romane aller Art in ihren Bann. Besonders R. L. Stines „Fear Street“- Reihe hat in ihr schon früh das Interesse an dem Sonder- und Wunderbaren geweckt. Bereits im Alter von zwölf Jahren schrieb Mariella Heyd eigene Kurzgeschichten, später entdeckte sie das Bloggen für sich, und nun möchte sie sich mit ihrem Debütroman ihren Traum vom eigenen Buch verwirklichen. Ihre Arbeit als Gesundheits- und Krankenpflegerin half ihr stets dabei, über den Tellerrand der Realität hinaus zu blicken und neue Welten zu erschaffen.

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Wie bist du zum Schreiben gekommen und seit wann schreibst du?:

Ich schreibe schon sehr lange. Meine ersten „Gehversuche“ habe ich mit zwölf Jahren gemacht. Das Manuskript habe ich sogar noch und nutze hin und wieder ein paar Ideen für aktuelle Geschichten. Zum Schreiben bin ich gekommen, weil ich schon damals liebend gerne gelesen habe (noch heute bin ich großer R. L. Stine Fan) und ich seit jeher eine sehr, sehr lebhafte Fantasie besitze. Da ich nicht wollte, dass die Geschichten verloren gehen, habe ich beschlossen, sie niederzuschreiben.

Wo schreibst du am liebsten? Hast du Rituale?

Das kommt ganz aufs Wetter und die Jahreszeit an 🙂 Während ich im Sommer immer draußen sitze (selbst bei Regen verschlägt es mich nicht ins Haus – im Gegenteil: Ich liebe die Sommergewitteratmosphäre), schreibe ich im Herbst und Winter natürlich drinnen, am liebsten vor dem Kaminofen bei einer Tasse Tee.

Warum hast du dich für Selfpublishing entschieden?

Für mich war es die Option mein Buch in Eigenregie zu veröffentlichen. Geschichte, Cover, Formatierung – als Selfpublisher nimmt man alles selbst in die Hand, wählt Designer und Lektor aus, und kann am Ende unfassbar stolz sein, wenn man sein eigenes Werk in Händen halten darf, nachdem man alle Hürden genommen hat. Diese Erfahrung gibt einen wahnsinnigen Schub Selbstvertrauen und wer weiß, vielleicht „traue“ ich mich ja bald, mein nächstes Manuskript einem Verlag zukommen zu lassen 🙂

Gibt es noch etwas, was du anderen Selfpublishern/Autoren oder deinen Lesern mit auf den Weg geben möchtest?

Ich schreibe Bücher, um andere Menschen zu unterhalten, sie in andere Welten zu entführen und ihnen für wenige Stunden eine Abwechslung und Erholung vom Alltag zu bieten – vielleicht auch, um etwas Magie in den Alltag zu bringen. Es ist mir sehr deshalb sehr wichtig, mit meinen Lesern in Kontakt zu treten und zu erfahren, was sie sich wünschen. Bisher konnte ich dadurch ganz wundervolle Menschen kennenlernen. Ich kann jedem Autor nur empfehlen, den Kontakt zu den eigenen Lesern zu suchen.

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Inhalt des Buches:

„Elfenfehde – Zweimal im Leben“ ist ein Buch für Jugendliche aus dem Romantasy-Genre, aber eignet sich für alle, die jung geblieben sind und gerne in die irisch-keltische Mythologie abtauchen möchten. Es geht um Feodora, die für einen Meteoriteneinschlag verantwortlich gemacht wird. Sie kann die Worte des Fremden nicht glauben, der nach der Katastrophe auftaucht und behauptet, dass sie für das Chaos in zwei Welten verantwortlich sein soll. Angeblich stammt Feodora aus der Anderswelt und ist von dort geflohen, um einem mächtigen Dunkelelf zu entkommen. Ihre einzige Chance, die Welten zu retten, besteht darin, in die Anderswelt zurückzukehren und ihn zu töten.

Weitere Veröffentlichungen von Mariella Heyd

Ende Januar erscheint Elfenfehde, Band 2.

Mein 3. Roman ist ebenfalls schon so gut wie fertig und wird auch nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen 🙂

 

Mehr über Mariella findet ihr auf ihrer Facebookseite, bei Instagram, bei Twitter und natürlich auf ihrer Homepage.

Gewinnspiel

Joker-Tag 🙂 Es gibt ein „G“ geschenkt!

Mehr Infos gibt es *hier*

Dezember 16 2016

[Adventskalender] 16.12.2016 – Kat Hönow

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Heute darf ich euch Kat Hönow und ihr Buch „Abgrund Berlin – Sempers letzter Fall“ vorstellen.

Liebe Kat, was gibt es über die zu erzählen.

Ich bin Baujahr 1974, habe zwei Kinder, von denen eines schon seine eigenen Wege geht und ich lebe im beschaulichen Lichtenrade – Am südlichsten Zipfel Berlins.
Ich male und gestalte gerne, bastle auch mit Perlen und allem, was mir in die Finger kommt. Doch mein größtes Hobby ist das Schreiben, das immer mehr zum Beruf wird.

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Wie bist du zum Schreiben gekommen und seit wann schreibst du?

Ich hatte mit fünfzehn Jahren ein einschneidendes Erlebnis auf einer Klassenreise.
Um es nicht zu vergessen, schrieb ich darüber eine Geschichte. Seit dem konnte ich nicht mehr aufhören.

Wo schreibst du am liebsten? Hast du Rituale?

Wenn das Wetter mitspielt, im Garten. Ansonsten in meiner kleinen Büroecke, die ich mir in meinem Schlafzimmer eingerichtet habe.

Warum hast du dich für Selfpublishing entschieden?

Das Selfpublishing bietet einem die Möglichkeit der absoluten Selbstbestimmung, die man innerhalb eines Verlages leider nicht hat.
Klar ist es sehr viel mehr Arbeit, jedoch lohnt es sich, um wirklich alles in Eigenregie zu machen.

Gibt es noch etwas, was du anderen Selfpublishern/Autoren oder deinen Lesern mit auf den Weg geben möchtest?

Ja! Wir sollten wieder offener gegenüber Kritiken werden. Leider nehmen die Rezensionswilligen Leser immer mehr ab, weil sie sich teilweise gar nicht mehr trauen offen ihre Meinung zu vertreten, ohne in öffentlichen Netzwerken dafür gesteinigt zu werden. Wir sollten nicht vergessen, dass Kritik, positiv wie auch negativ, konstruktiv sein kann und uns helfen sollte, unsere eigene Betriebsblindheit zu überwinden.

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Inhalt des Buches
Nicht nur beruflich, sondern auch privat sind Gregor Gerber und Ben Semper ein eingespieltes Team. Die Kommissare verbindet eine jahrelange Freundschaft, in der sie sich gemeinsam um Gregors siebzehnjährige Tochter Mia kümmern. 
Als Ben, der eigentlich ein überzeugter Single ist, einen Tandemsprung mit Mia macht, holen ihn jedoch Gefühle ein, auf die er sein ganzes Leben lang gewartet hat. Er verliert den Boden unter den Füßen, insgeheim wissend, dass Mia seine Gefühle nicht erwidert und Gregor für ihn kein Verständnis aufbringen wird.
Dann übernehmen die beiden den Fall einer Entführung. Die Ähnlichkeiten des Verschwundenen Mädchens mit Mia, lassen Ben einen perfiden Plan schmieden, der einmal begonnen, keinen Rückweg mehr bietet und alles zerstört, was ihm je etwas bedeutete.

Weitere Veröffentlichungen von Kat Hönow

  • Psychopath – Das Erbe der Schuld
  • Psychopath – Tödliche Liebe

Mehr über Kat könnt ihr auf ihrer Homepage und bei Facebook erfahren, außerdem gibt es noch eine Facebookseite vom Buch.

 

Gewinnspiel

Um wessen letzten Fall geht es? Merkt euch den ersten Buchstaben.

Mehr zum Gewinnspiel gibt es *hier*

Dezember 15 2016

[Adventskalender] 15.12.2016 – Monja Schneider

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Heute darf ich euch Monja Schneider und ihr Buch „Weihnachten auf Sizilianisch“ vorstellen.

Liebe Monja, erzähle etwas über dich

Ich bin am Valentinstag 1971 geboren und lebe zusammen mit zwei Katern und zwei Katzen etwa 10 km nördlich von Heidelberg. In Heidelberg arbeite ich als Verwaltungsangestellte, um das Futter für die Katzen zu verdienen. 😉  

Neben dem Schreiben lese ich auch sehr gerne (so ziemlich alles, was mir zwischen die Finger kommt, nur kein Horror oder Mystery), liebe meinen Garten (okay, die Arbeit, die er macht, nicht immer 😉 ) und habe im März diesen Jahres einen Italienischkurs angefangen. Ich reise sehr gerne und nach Italien/Sizilien zieht es mich immer wieder. Nach Irland auch 😉

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 Wie bist du zum Schreiben gekommen und seit wann schreibst du?

Wie lange ich schreibe, kann ich gar nicht sagen. Ich habe als Jugendliche und junge Erwachsene in der Kirchengemeinde mitgearbeitet und oft Geschichten und Theaterstücke geschrieben, später dann Geschichten und Artikel für den Gemeindebrief. Und immer öfter meinten Freundinnen und Bekannte, ich solle doch mal etwas an einen Verlag schicken. Das habe ich dann auch gemacht. Das ist mir heute noch peinlich, ich habe so ziemlich jeden Anfängerfehler gemacht, den man machen kann 😉 Ich habe dann drei Jahre die Schule des Schreibens an der Hamburger Akademie für Fernstudien absolviert, parallel dazu immer mal wieder an Schreibwettbewerben teilgenommen. So wurden die ersten Kurzgeschichten von mir in Anthologien veröffentlicht und so kam es auch zur Veröffentlichung meines ersten Romans „Rabenschwester“.

Wo schreibst du am liebsten? Hast du Rituale?

Am liebsten? Im Bett, gemütlich in Decken und Kissen, mit meinem Laptop.

Aber am besten mit dem Schreiben voran komme ich in öffentlichen Verkehrsmitteln, ohne Versuchung, „nur mal schnell was im Internet“ nachschauen zu müssen … 😉

Warum hast du dich für Selfpublishing entschieden?

Leider habe ich nicht so gute Erfahrungen mit Verlagen gemacht.

Rabenschwester ist ja in einem Verlag erschienen. Ich hatte das Manuskript zu einem Wettbewerb eingereicht und recht schnell eine Zusage bekommen. Aber dann fast ein Jahr nichts mehr gehört, bis ich endlich den Vertrag bekommen habe. Und ein weiteres Jahr, bis ich den Text lektoriert zurückbekommen habe. Das hätte mich vermutlich nicht so sehr geärgert, wenn ich u.a. nicht auf der Verlags-Facebook-Seite gelesen hätte, dass die Lieblingsautorin der Verlegerin ein neues Manuskript geschickt hätte, das sie jetzt sofort lesen und bearbeiten werde. Und meines rückte damit nochmal nach hinten. Die Druckfahnen sollte ich innerhalb von eineinhalb Tagen „absegnen“, damit es noch rechtzeitig vor der Leipziger Buchmesse gedruckt werden könne. Ein Ding der Unmöglichkeit, es so schnell zu kontrollieren und so kamen richtig ärgerliche Fehler ins Buch. „Principessa“ lag drei Jahre auf dem Stapel – ich habe dann die Verlegerin kontaktiert, wir haben den Vertrag aufgelöst und ich bin Selfpublisherin geworden. „Principessa“ wurde übrigens von einem anderen Verlag abgelehnt, mit dem Hinweis, dass ich doch eine oder besser mehrere „Beischlafszene“ einbauen solle. Nichts gegen Beischlafszenen, in anderen meiner Romane kommen durchaus welche vor, aber bei „Principessa“ hätte es überhaupt nicht gepasst. Als Selfpublisherin muss ich mich nicht dem „Mainstream“ anpassen.

Gibt es noch etwas, was du anderen Selfpublishern/Autoren oder deinen Lesern mit auf den Weg geben möchtest?

„Prüft alles und das Gute behaltet!“ 😉 Ich habe viele Ratgeber gelesen, habe in der Fernschule gelernt. Aber ich musste meinen eigenen Stil finden, meine eigene Art, an ein Projekt heranzugehen. Manche planen bis ins kleinste Detail, andere gar nicht. Die Ergebnisse können beide prima sein. Habt den Mut, euren Weg zu gehen, aber beachtet auch das, was andere, erfahrene Autoren euch an Tipps mitgeben.

Und: vernetzt euch. Lernt andere Autoren kennen, bei Autorentreffen oder hier, bei Facebook. Oder auch woanders. Wir können viel voneinander lernen und uns gegenseitig helfen. Und sei es auch nur, um uns gegenseitig zu motivieren 😉

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Inhalt des Buches

Weihnachten feiern sie bei ihren Eltern in Ligurien, das Fest der Heiligen drei Könige bei den Schwiegereltern in Sizilien, so ist es Tradition für Alessia. Doch dann erleidet ihr Schwiegervater kurz vor Weihnachten einen Herzinfarkt. Und Alessia muss die Feiertage mit Nicos Verwandtschaft verbringen.

Ärger lässt sich dabei nicht vermeiden und nach und nach erfahren sie auch den Grund für den Herzinfarkt des Schwiegervaters: Er hatte die Schokoladen-Manufaktur der Familie an Nicos Bruder übergeben – und der hat sich der Anti-Mafia-Bewegung angeschlossen und weigert sich, Schutzgeld zu zahlen. Die Konsequenzen sind unabsehbar und können die Zerstörung des Betriebes bedeuten, die ganze Familie in Gefahr bringen.

Bei alledem kommt aber die Liebe nicht zu kurz.

Eigentlich sollte „Weihnachten auf Italienisch“ nur eine einmalige Spielerei sein. Aber mir sind die Protas ans Herz gewachsen. Und Nico und Alessia schrien nach einer eigenen Geschichte. 😉

 

Weitere Veröffentlichungen von Monja Schneider

  • Rabenschwester
  • Konstantin – in der Welt habt ihr Angst
  • Principessa
  • Lieber Rotwein als tot sein
  • Weihnachten auf Italienisch
  • Gwenyn und Karney – Legenden von Gearran I
  • Dracaena – die geheime Bruderschaft

Auf Monjas Homepage und bei Facebook könnt ihr mehr über sie und ihre Bücher erfahren.

 

Gewinnspiel

Wie heißt die Protagonistin im Buch? Merkt euch den dritten Buchstaben.

Mehr Infos dazu gibt es *hier*

Dezember 14 2016

[Adventskalender] 14.12.2016 – Daniela Felbermayr

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Heute darf ich euch Daniela Felbermayr und ihr Werk „Verzauberte Weihnachten“ vorstellen.

Liebe Daniela, was gibt es über dich zu erzählen?

Mein Name ist Dany, ich bin 36 – also 1980 geboren und komme aus Österreich. Obwohl das Schreiben mein Traumjob ist, hab ich nebenher auch noch einen Brotjob – ich arbeite im Marketing für ein internationales Kunststoffunternehmen. Meine große Leidenschaft neben dem Schreiben ist das Dressurreiten. Ich besitze drei Pferde, denen ich fast meine gesamte Freizeit widme. Aber auch einem gemütlichen Abend auf der Couch mit einem guten Film, eingekuschelt in eine Heizdecke mit meinen drei Katzen neben mir bin ich nicht abgeneigt – ebenso wie ausgiebigen Shoppingtips oder Kinobesuchen.

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Wie bist du zum Schreiben gekommen und seit wann schreibst du?

Wenn ich so darüber nachdenke dann gibt es keinen Zeitraum, an dem ich es nicht geliebt habe, Geschichten zu erzählen. In der Grundschule war ich die einzige, die sich gefreut hat, wenn es hieß, wir sollten einen Aufsatz schreiben. So hat das Schreiben mich immer begleitet, von anfänglichen Schulaufsätzen habe ich mich zu Geschichten gesteigert, die ich für mich selbst geschrieben habe. Schließlich habe ich sie für eiige Freundinnen als Buch binden lassen und dann habe ich das Selfpublishing für mich entdeckt. Meinen ersten Roman hab ich völlig dilletantisch, mit einem grottigen, selbstgemachten Cover und ohne Korrektorat hochgeladen und kaum, dass das Buch online war, hab ich es schon wieder vergessen. Nach drei Monaten kam plötzlich eine Abrechnung is Haus geflattert. Ich hatte mit meinem ersten Buch tatsächlich 35 Euro verdient 🙂 Damals dachte ich, wenn ein Buch in derart schlechter Aufmachung seine Leser findet, dann sollte eines, das ordentlich erstellt wird, erst recht die Leser ansprechen. Mittlerweile ist meine erste Veröffentlichung drei Jahre her. Noch heute kann ich kaum glauben, dass ich das große Glück hatte, dass Leser tatsächlich auf mich aufmerksam wurden und auch heute noch meine Bücher lesen.

Wo schreibst du am liebsten? Hast du Rituale?

Ich schreibe immer, das MacBook auf dem Schoß auf der Couch. Meist wird meine Produktivität aber durch meinen Kater Rocky gestört, der immer irgendeine Möglichkeit findet, sich zwischen mich und mein MacBook zu quetschen und mir das Schreiben so schwer zu machen 🙂

Warum hast du dich für Selfpublishing entschieden?

Weil es unkompliziert ist, und weil ich keine Lust hatte, mich immer und immer wieder bei Verlagen zu bewerben. Ich hatte einen meiner Romane verschiedenen Verlagen angeboten, aber – natürlich – nur absagen kassiert. Somit ist das Selfpublishing für mich das Mittel der Wahl. Außerdem ist es unkompliziert und ich habe die volle Kontrolle über alles was ich tue. Ich kann entscheiden, wann ich wo wie was in welchem Umfang veröffentliche, wie das Cover aussieht und wieviel es kosten soll. Für mich also der optimale Weg, um mein Buch an die Leser zu bringen.

Inhalt des Buches

„I’ll be home for Christmas“ denkt sich Quinn Bradley, die als erfolgreiche Kontakterin einer großen New Yorker Werbeagentur kurz vor Weihnachten in ihrer Heimatstadt Haven Hill ein Geschäft abschließen soll. Dumm nur, dass Quinn seinerzeit ihre große Liebe Chris für ihren Job verlassen, und seither keinen Fuß mehr in die Kleinstadt gesetzt hat.

In Haven Hill angekommen, holt Quinn die Vergangenheit ein und als sie auch noch Chris über den Weg läuft, fliegen nicht nur die Fetzen, sondern auch Quinn – direkt vor ein Auto. Als sie schließlich im Krankenhaus aufwacht, findet sie sich in einer eigenartigen Welt wieder. Sie ist niemals aus Haven Hill weggegangen und sogar mit Chris verheiratet. Für kurze Zeit bekommt sie Einblick in das Leben, das sie hätte führen können und schnell stellt sie fest, dass sie möglicherweise die falsche Entscheidung getroffen hat.

Doch jetzt ist es zu spät. Chris kann sie nicht mehr leiden, er ist verlobt und getroffene Entscheidungen kann man ohnehin nicht rückgängig machen. Noch nicht einmal, wenn der Weihnachtsmann höchstpersönlich nachhilft, oder?

Bei Facebook oder auf Danys Homepage findet ihr mehr Informationen.

Gewinnspiel

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